Logo Bürgerinitiative Mehr Rechte für Tiere

Ein einzelner Mensch kann nur wenig Bewegen. Gemeinsam nähern wir uns jedoch dem Ziel.

Vor kurzem berichtete das Verrückte Hundsviecherl über die Bürgerinitiative “Mehr Recht für Tiere” und jetzt gibt es bereits neue Informationen dazu. Die Verweise zu diversen Presseartikeln befinden sich wie immer am Ende des Eintrags.

Laut diverser Pressemeldungen wird im Jahr 2015 die Strafe für Tierquälerei in Österreich eventuell auf 2 Jahre erhöht, statt auf 3 Jahre. Reicht euch das? Nein? Dann beteiligt euch an der Bürgerinitiative “Mehr Rechte für Tiere”!

DerStandard.at: “Bereits vor dem Start der Bürgerinitiative gab es Bestrebungen, beim Tierschutz nachzubessern. Das bestätigt die Sprecherin des Justizministers im Gespräch mit derStandard.at. “Die Experten der Arbeitsgruppe zur Reform des Strafgesetzbuches haben sich für härtere Strafen für Gewaltdelikte und auch für Tierquälerei ausgesprochen”, sagt sie. Denn oft sei schwere Tierquälerei der erste Schritt zu weiteren Gewalttaten. Das Strafgesetzbuch wurde seit dem 1. Jänner 1975 nicht mehr umfassend reformiert.”

ORF.at: “Ausgesetzte Katzen, zu Tode getretene Hunde – immer wieder sorgen grausame Fälle von Tierquälerei für Empörung. Eine Bürgerinitiative hat mit dem Vorstoß „Mehr Rechte für Tiere“, über 12.000 Unterschriften gesammelt und fordert strengere Strafen für Tierschützer. Eine Forderung, die noch heuer im Justizministerium umgesetzt werden soll. Justizminister Wolfgang Brandstetter will den Strafrahmen für Tierquälerei verdoppeln.”

Heute.at: “Brandstetter kann sich eine Erhöhung des Strafrahmens auf etwa zwei Jahre Freiheitsstrafe vorstellen. Am Entwurf werde aber noch gearbeitet. Es sei das Grundanliegen der geplanten Strafrechtsreform, die nach Vorstellung des Ministeriums im März in Begutachtung gehen könnte, Gewaltdelikte strenger zu bestrafen. Im Fall der Tierquälerei hätten sich die Experten bereits dafür ausgesprochen, den Strafrahmen zu erhöhen und auszudifferenzieren, sagte Katharina Holzinger, Sprecherin des Ministers.”

Kurier.at: “Die Initiative forderte Haftstrafen für Tierquäler bis zu drei Jahren. Darauf will sich der Minister nicht festnageln lassen. “Es ist Teil unserer Überzeugung, dass Strafen für Gewaltdelikte prinzipiell verschärft werden. Auch unsere Experten sprechen sich für härtere Strafen für Tierquäler aus.” Zudem sei Tierquälerei oft nur der erste Schritt für weitere Gewalttaten. Wie hoch Tierquäler künftig bestraft werden können, ist noch unklar. Am Entwurf wird gearbeitet.”

Bitte lest die jeweiligen Presseartikel, da dies nur Ausschnitte aus den Beiträgen sind!

Quellen und weiterführende Links:

Logo: © Mehr Rechte für Tiere/GastroGraphiX

Piri

Medieninhaberin bei Verrücktes Hundsviecherl
Derzeit lerne ich im Lehrgang von Sheila Harper alles was man über das Training mit Hunden wissen sollte und lasse mich zusätzlich noch via Fernstudium zur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin für Hunde ausbilden. Das Wichtigste im Leben sind für mich Tiere, aber vor allem natürlich mein Mann, unsere Mischlingshündin und unsere Katze.
Sonstige Interessen: Kreativ sein (schreiben, fotografieren, malen, ...) und diverse Hundebücher/-magazine lesen.

... und pssst! Manchmal bin ich mit Marzipan bestechlich. ;-)

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