Logo Bürgerinitiative Mehr Rechte für Tiere

Um sich für mehr Rechte bei Tieren und für die Erhöhung auf eine Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren bei Tierquälerei einzusetzen, sind nur wenige Klicks erforderlich.

Wie oft haben wir uns hilflos gefühlt aufgrund unserer Machtlosigkeit, wenn wir wieder über ein misshandeltes Tier oder durch Menschenhand getötetes Haustier in den Medien lesen mussten?

Gerade in den letzten Wochen ist viel passiert. Mit Grauen erinnern wir uns an die fruchtbare Geschichte des Mischlingsrüden Bubi, der an einer U-Bahnhaltestelle zu Tode getreten wurde oder den Jagdhund der angeleint mit Würgehalsband neben dem Auto seiner Halterin herlaufen musste. Nicht zu vergessen auch die Giftköder an denen viele Hunde qualvoll starben. Auch der illegale Welpenhandel scheint ein lukratives Geschäft zu sein auf Kosten der Welpen und deren Eltern.

Es ist an der Zeit, dass die Strafdrohung von einem Jahr, bei dem Tierquäler sogar mit einer Geldstrafe davonkommen können, endlich erhöht und auch tatsächlich mit Freiheitsentzug bestraft wird!

 

Bürgerinitiative “Mehr Rechte für Tiere”

Günter Pfurtscheller hat gemeinsam mit Rechtsanwältin Astrid Wagner im Herbst 2014 eine private, überparteiliche Bürgerinitiative ins Leben gerufen um dieses Ziel zu erreichen. Das Anliegen der Bürgerinitiative “Mehr Rechte für Tiere”:

  • Erhöhung des Strafrahmens für den Tatbestand der Tierquälerei (darunter fällt auch die mutwillige Tötung eines Wirbeltieres,- somit auch die nur fahrlässige Herbeiführung des Todes durch Vernachlässigung) bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe! Tierquälerei ist kein Fall für das Bezirksgericht, sondern gehört auf das Landesgericht!
  • Verbot nicht artgerechter Haltung von exotischen Tieren im privaten Bereich. (Schlangen, Vogelspinnen)

Um den kompletten Inhalt zu lesen, besucht bitte diesen Link.

Laut einem Artikel in der Kronen-Zeitung wurden bis zum 21.11.2014 bereits 4.500 Unterschriften gesammelt, darunter auch die von Manuel Ortega, Volker Groshkopf oder Wendy Night. Mitte Dezember übergab Günter Pfurtscheller gemeinsam mit Maggie Entenfellner die Unterschriftenliste, mit 12.143 gesammelten Unterschriften, an die Nationalratspräsidentin Doris Bures im Parlament. Durch die Einreichung im Parlament besteht inzwischen auch die Möglichkeit der Bürgerinitiative online zuzustimmen.

 

So viele Zustimmungserklärungen wie nur Möglich bis Anfang März

Die nächste Etappe auf dem Weg zur Erreichung des Ziels ist, bis Anfang März 100.000 Unterschriften zu sammeln. Günter informierte darüber, dass diese im März an die Ausschüsse und Gremien gehen und es Anfang Juni zur Abstimmung im Parlament kommen wird. Online wurden bereits 2.486 Zustimmungserklärung abgegeben, die natürlich zu den bereits eingereichten Unterschriften dazugezählt werden.  Der tagesaktuelle Stand ist hier ersichtlich.

Da es sich hierbei nicht um eine Online-Petition handelt sondern um eine Bürgerinitiative, sind die Voraussetzungen für die Abgabe einer Zustimmungserklärung

  • die Vollendung des 16. Lebensjahres und
  • die Österreichische Staatsbürgerschaft.

Ihr könnt auf der Website des Parlaments direkt eure Zustimmung abgeben.
Link zur Elektronische Zustimmungserklärung zur Bürgerinitiative “Mehr Rechte für Tiere!” (63/BI)

Bitte helft mit und verbreitet die Bürgerinitiative “Mehr Rechte für Tiere” auf Facebook, Twitter, Google+ und sonstigen Social Media Plattformen. Erzählt euren Familien, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn davon und zeigt ihnen wo sie die Zustimmungserklärung abgeben können. Gerne könnt ihr diesen Artikel auch verlinken oder auf den Social Media Plattformen teilen.

Das Verrückte Hundsviecherl wird euch natürlich immer auf dem aktuellen Stand halten, wenn es etwas neues zu berichten gibt!

Quellen und weiterführende Links:

Logo: © Mehr Rechte für Tiere/GastroGraphiX

Piri

Medieninhaberin bei Verrücktes Hundsviecherl
Derzeit lerne ich im Lehrgang von Sheila Harper alles was man über das Training mit Hunden wissen sollte und lasse mich zusätzlich noch via Fernstudium zur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin für Hunde ausbilden. Das Wichtigste im Leben sind für mich Tiere, aber vor allem natürlich mein Mann, unsere Mischlingshündin und unsere Katze.
Sonstige Interessen: Kreativ sein (schreiben, fotografieren, malen, ...) und diverse Hundebücher/-magazine lesen.

... und pssst! Manchmal bin ich mit Marzipan bestechlich. ;-)

Letzte Artikel von Piri (Alle anzeigen)

7 Antworten auf Tierquälerei gehört bestraft!

  • Tiere müssen beschützt werden!

  • TIRE SIND AUCH LEBENSWESEN ,AUS MIT TIERQULEREI!!!!!!!!

  • Wir müssen die Tiere beschützen.

  • Warum kann man als Deutscher nicht mitmachen? Ich komme da nur weiter wenn ich angebe das ich aus Österreich komme, komme ich aber nicht. Voll blöde Einstellung

    • Liebe Barbara,
      es handelt sich hierbei nicht um eine Petition sondern eine Bürgerinitiative.

      Wikipedia definiert eine Bürgerinitiative so: “Eine Bürgerinitiative ist eine aus der Bevölkerung heraus gebildete Interessenvereinigung, die aufgrund eines konkreten politischen, sozialen oder ökologischen Anlasses in ihrem Bereich Selbsthilfe organisiert und somit möglicherweise Einfluss auf die öffentliche Meinung, auf staatliche Einrichtungen, Parteien oder andere gesellschaftliche Gruppierungen nimmt.”

      Es betrifft die Änderung des Österreichischen Tierschutzgesetzes und dementsprechend können nur Menschen welche die jeweilige Staatsbürgerschaft des Landes und ihren Wohnsitz dort haben, sich daran beteiligen. Das ist so ein “gesetzliches” Ding. Da können die Organisatoren nichts für.

      Liebe Grüße
      Piri

  • Unsere Tiere dieser Welt haben genau so viel recht wie Menschen, alles was man den Tieren an tut sollte man mit den Menschen auch machen. Und der Mensch ist die größte Bestie Ich bitte endlich das Töten und quälen sein zu lassen.
    Liebe Grüße Geli

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>