Das Ziel des Tierschutzgesetzes ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere. Wohlbefinden ist dann gegeben, wenn das Tier keine Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst erleidet.

Am 01.01.2005 trat das bundeseinheitliche Tierschutzgesetz in Österreich in Kraft. Für die Gesetzgebung ist der Bund zuständig, die Vollziehung ist jedoch ausschließlich Angelegenheit der Länder. Zuständig ist in erster Instanz die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde.

Das österreichische Tierschutzgesetzt setzt sich aus 4 Teilen zusammen:

  1. Allgemeiner Teil, in dem der Anwendungsbereich geregelt wird
  2. Tierhaltung, insbesondere die Anforderungen an den Halter, die Versorgung der Tiere und die richtige Haltung
  3. Regelung der Vollziehung, im Speziellen, welche Behörden wie einschreiten können
  4. Straf- und Schlussbestimmungen

Da das Tierschutzgesetz laufenden Änderungen unterliegt, wird es an dieser Stelle nicht wiedergegeben, sondern lediglich zum Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes im Quellnachweis verwiesen.

Quellen und weiterführende Links:

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